Über mich

Ok du bist also auf meiner Seite gelandet und fragst dich jetzt
wahrscheinlich wer ich bin und wieso du gerade bei mir Yoga lernen solltest! Wo soll ich anfangen? Mein erstes Studium führte mich nach München, wo ich meinen Bachelor in VWL gemacht habe. Zu der Zeit war ich stark karriereorientiert und wollte einfach nur dort arbeiten, wo man in kürzester Zeit am meisten Geld verdient und dabei noch Spaß hat (so hatte ich es mir zumindest vorgestellt). Also entschloss ich mich ins Haifischbecken der Investmentbanker und Finanzinvestoren zu begeben

Im "Haifischbecken"

Während eines Praktikums bei der amerikanischen Investment Bank Lehman Brothers hatte ich im September 2008 mein erstes Aha-Erlebnis: Nachdem am vorangegangenen Wochenende die Übernahmegespräche mit Goldman Sachs fehlschlugen, haben sich plötzlich auch noch die letzten Hoffnungen auf ein Wunder in Luft aufgelöst und es war klar, dass Lehman pleite war und die Insolvenz unvermeidlich. Da ich zwei Monate später sowieso zurück an die Uni gegangen wäre und ich nach meinem Abschluss eh nicht bei Lehman Brothers anfangen wollte, hat mich die Nachricht bis auf Erstaunen relativ entspannt gelassen.

Härter hat es meine Kollegen getroffen, die ihre Zukunft in dem Unternehmen gesehen hatten. Ich konnte sehen, wie für viele von ihnen plötzlich eine komplette Welt zusammengebrochen ist. In dem Moment wurde mir klar wie stark unser inneres Glück oftmals von unseren äußeren Umständen abhängig ist. Ich meine, das waren alles hochbezahlte Banker, die es in einigen Fällen finanziell gesehen gar nicht mehr nötig gehabt hätten weiter zu arbeiten oder in anderen Fällen zumindest einige Jahre von ihrem Ersparten leben können hätten. Trotzdem hielt sie irgendetwas an der Position fest.

Kontakt mit Yoga

Zwei Jahre nach vorne gespult und ich arbeite bereits seit einem Jahr in meinem ersten Vollzeit-Job nach meinem Uni-Abschluss. Ich arbeite als Investment Analyst bei einem Private Equity Fonds. Die anfängliche Begeisterung schwindet langsam dahin und mein hohes Gehalt ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich immer häufiger dabei ertappe die Frage zu stellen „ist es das?“. Werde ich mein restliches Leben damit verbringen zu versuchen Multi-Millionen Deals abzuschließen um mich selbst und einige Investoren irgendwo in Übersee so reich zu machen, dass ich nicht weiß was ich mit dem Geld tun soll? Ich meine, bitte versteh mich nicht falsch, ich hab nichts gegen Geld! Es war nur so, dass ich immer häufiger das Gefühl hatte, dass es noch bedeutungsvollere Möglichkeiten gibt meine Zeit zu investieren als zur bloßen Geldvermehrung. Dazu kam, dass ich gemerkt habe, dass mich all das nie so befriedigte wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

Ich verbrachte immer mehr Zeit damit fernöstliche Literatur zu lesen und plötzlich zog es mich nach Indien, wo ich während meiner ersten Reise in 2010 in einem Ashram landete und Yoga lernte. Das war der Beginn einer langen Liebesbeziehung. Ich kam zurück nach Deutschland und praktizierte täglich für 30 Minuten eine simple aber sehr effektive Übung, die mich immer mit einem Gefühl der inneren Ruhe und Freude hinterließ. Zum ersten mal hatte ich eine Methode gefunden, die es mir ermöglichte mein Inneres Wohlbefinden bewusst und direkt in die eigene Hand zu nehmen ohne Umwege. Ein weiteres Jahr nach vorne gesprungen und mein Drang dieses Yoga tiefgründiger kennenzulernen ist so groß, dass ich mich dazu entschließe meinen Job zu kündigen und für unbekannte Zeit nach Indien zu begeben.

3 Jahre in Indien

Drei Jahre verbringe ich insgesamt in einem Ashram in Südindien. Tagsüber arbeite ich als Highschool-Lehrer in der Isha Home School. Der beste Job, den ich jemals hatte! Ich könnte hier noch zwei Seiten schreiben, aber das will ich dir nicht antun. Ich hatte jedenfalls eine super Zeit in der Schule und konnte selbst so viel lernen und mich weiterentwickeln. Neben meiner Tätigkeit als Lehrer verbringe ich jeden Tag 3-4 Stunden mit Yoga und Meditation.

Nachdem ich mehr und mehr von dem Potential dieser Techniken am eigenen Körper verspüre entwickelt sich der Wunsch in mir diese reine und unverfälschte Form des Yoga auch an andere Menschen weiterzugeben.
Ich hatte während meiner Zeit in Deutschland schon eine flüchtige Bekanntschaft mit ein paar Yogastudios gemacht und mir war klar, dass die Qualität und Reinheit der Lehre sehr stark schwankt. Ausbildungen zum Yogalehrer sind teilweise nicht länger als 200 Stunden. Also entschloss ich mich eine der intensivsten Yogalehrerausbildungen in Indien mitzumachen und anschließend nach Deutschland zu gehen um das gleiche Yoga mehr Menschen hier zugänglich zu machen.

Und das sehe ich als meine jetzige Aufgabe an. Also wenn du den ganzen Text hier durchgelesen hast, scheinst du immer noch Interesse an meinen Kursen zu haben. Ich erwarte aber nicht von dir, dass du mir blind glaubst. Deshalb biete ich dir eine 30-Tages-Garantie auf all meine Kurse an. Solltest du nicht zufrieden sein, gib mir bescheid und ich buch dir den vollen Kursbeitrag zurück, ohne wenn und aber. Ich freue mich von dir zu hören oder dich in einer meiner Kurse kennenzulernen!

Liebe Grüße,
Fabian

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